Gestaltung kollektiver und kooperativer Lernumgebungen
Das Interesse für reiche, aktivitätsbasierte Pädagogik ist am Steigen. Dafür gibt es mehrere Gründe: Traditionelle Lehrstrategien können zwar effizient Wissen „übertragen“ das dann auch geprüft werden kann. Da es aber ziemlich passiv rezipiert wird, existiert es eher in isolierter und oberflächlicher Form und kann damit schlecht in anderes Wissen eingebunden werden und/oder auf Probleme angewendet werden. Besseres und tieferes Verständnis ist gefragt. Weiterhin wird es zunehmend als wichtig erachtet, bei den Studenten generelle Problemlösungsfähigkeiten, eigenständiges und originelles Denken, sowie Teamfähigkeit zu fördern. Diese Fähigkeiten kann man ja nicht einfach unterrichten sondern sie müssen in konkreten Projekten erworben werden. Schlussendlich kann sich aktive, insbesondere projektorientierte Pädagogik sehr günstig auf die Motivation auswirken.
Die Adresse lautet: http://tecfa.unige.ch/proj/seed/catalog/docs/Beitrag_17_Schneider.pdf