Communities of Practice im Wissensmanagement: Charakteristika, Initiierung und Gestaltung
Die ersten Erfahrungen beim Aufbau von CoP Communities of Practice (CoP) für internationale Konzerne und Organisationen haben gezeigt, dass eben dieser Aufbau eine sehr anspruchsvolle Aufgabe darstellt, der viele Manager zum Teil eher hilflosgegenüberstanden. Wenger und seine Kollegen erkannten, dass „(…) it is not particu-larly easy to build and sustain communities of practice or to integrate them with therest of an organization“ (Wenger & Snyder 2000, S. 140). Um den Ansatz praxisori-entiert zu verstehen, seine Eignung für das Wissensmanagement deutlich zu machen sowie die Formulierung spezifischer Maßnahmen zu begründen (Wenger & Snyder 2000, S. 145) wurde das ursprüngliche eher theoretische Konzept der CoP mit expliziten Bezügen zum Wissensmanagement zu einer eigentlichen (struktur- und anwendungsorientierten) Wissensmanagementmethode erweitert, die im Hinblick auf ihre Voraussetzungen, wesentlichen Charakteristika sowie Anwendungsgebiete diskutiert werden.
Die Adresse lautet: http://www.zoa.ethz.ch/education/handouts/WS0405/251_0803/CoP_Bettoni.pdf